Deutsche Kinderhospizdienste
Wo jeder Augenblick zählt

Wenn ein Kind lebensverkürzend erkrankt, verändert sich alles. Wir sind da, mitten im Alltag – mit Zeit, Entlastung und verlässlicher Begleitung für Eltern und Geschwister. 

Jede Unterstützung hilft, Familien verlässlich zu begleiten.

Gemeinsam können wir mehr möglich machen
Über 100.000 Kinder sind betroffen, aber maximal 7.000 werden durch ambulante Kinderhospizdienste begleitet. Das sind mehr als 93% ohne Begleitung.

Neuer Standort: Frankfurt

Damit Hilfe nicht an der Postleitzahl scheitert

Viele Familien erhalten keine passende Begleitung. In Frankfurt liegt die stationäre Abdeckung derzeit bei 0%. Wir wollen den rund 900 betroffenen Kindern und Jugendlichen Orte zur Entlastung bieten. 

Ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz ist kein “Spezialangebot”, sondern ein notwendiger Teil der Versorgungslandschaft. Mit der geplanten Erweiterung schaffen wir einen Ort, der Entlastung ermöglicht, ohne lange Wege und zusätzliche Hürden. Damit Familien Unterstützung bekommen, wenn sie diese brauchen – nicht irgendwann. 

Projekt & DKD: kurz erklärt

Damit aus Engagement echte Entlastung wird

Die Lücke ist groß, die Lösungen sind machbar. Entscheidend ist, dass Hilfe planbar wird, nah genug, professionell und langfristig. Wir zeigen offen, was Familien wirklich entlastet und welche Schritte wir dafür gehen, in Frankfurt und darüber hinaus. 

Der aktuelle Spendenstand

Stein für Stein.
Gemeinsam stark.

Unternehmen mit Herz

Danke an all unserere Möglichmacher

Aus Überzeugung dabei – weil Nähe für Familien zählt

Bei uns zählt vor allem eines:  Engagement, das nicht bei einem Foto endet. Bei uns arbeiten Menschen, als Unternehmen, als Förderer, als Teil eines Netzwerks, das Entlastung möglich macht. 

Helfen Sie uns zu helfen. Damit Entlastung rechtzeitig ankommt.
4 Wochen Entlastung pro Jahr sind gesetzlich vorgesehen. Realität: nur 2,6% werden aktuell abgedeckt. Wir bauen Angebote aus.

Fragen & Hintergründe

Antworten zur Kinderhospizarbeit die helfen

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, ohne Fachsprache und ohne Floskeln:  Was heißt Begleitung, wer wird unterstützt, und wie läuft das eigentlich ab?

Kinderhospizarbeit bedeutet Begleitung und Entlastung für die ganze Familie. Nicht nur für das erkrankte Kind, sondern auch für Eltern und Geschwister. Und deshalb geht es bei uns nicht um “große Worte”, sondern um Verlässlichkeit. Kinderhospizarbeit kann früh beginnen und sie ist Teamarbeit aus Fachpersonal und geschultem Ehrenamt. So entstehen Freiräume, wenn der Alltag aus Terminen, Verantwortung und Sorge besteht. 

Doch was nach “einfach da sein” klingt, ist in der Praxis sorgfältig organisiert. Denn Verlässlichkeit entsteht nicht zufällig. Mit Spenden sichern Sie die Strukturen, damit Familien nicht “irgendwie”, sondern dauerhaft und gut begleitet werden können. Denn hinter jedem Einsatz steckt viel Aufwand: Erstkontakte müssen aufgefangen, passende Begleitungen gefunden, Ehrenamtliche vorbereitet und begleitet werden. 

Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: auf Abläufe, Angebote und das, was eine Spende im Kinderhospizalltag tatsächlich verändert. 

Neuigkeiten

Einblicke und Entwicklungen: Momente die bewegen