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Wir bauen das erste stationäre Kinderhospiz in Frankfurt am Main

Wenn ein Kind lebensverkürzend erkrankt, verändert sich alles. Wir sind da, mitten im Alltag – mit Zeit, Entlastung und verlässlicher Begleitung für Eltern und Geschwister. 

Mit Ihrer Spende können wir wichtige Infrastruktur für die Region schaffen.

Gemeinsam möglich machen, was alleine nicht geht.
"400.000 Belegwochen werden in Deutschland gebraucht. Aktuell können die 22 bundesweit bestehenden Einrichtungen aber maximal 12.000 abbilden.
Deswegen müssen wir handeln."

Wir bauen in Frankfurt einen Ort der Hoffnung

Jede Familie hat Hilfe verdient

In Frankfurt gibt es aktuell kein stationäres Kinderhospiz. Wir wollen den rund 900 betroffenen Kindern und Jugendlichen in der Region einen Ort zur Entlastung bieten. 

Ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz ist kein “Spezialangebot”, sondern ein notwendiger Teil der Versorgungslandschaft. Mit dem Neubau schaffen wir einen Ort, der Entlastung ermöglicht, ohne lange Wege und zusätzliche Hürden. Damit Familien Unterstützung bekommen, wenn sie diese brauchen – nicht erst irgendwann. 

Was Ihre Spende für Frankfurt bedeutet

Aus Engagement echte Entlastung machen

Die Lücke ist groß, die Lösungen sind machbar – Schritt für Schritt. Entscheidend ist, dass Hilfe planbar wird, nah genug, professionell und langfristig. Wir zeigen offen, was Familien wirklich entlastet und welche Schritte wir dafür gehen, in Frankfurt und darüber hinaus. 

Aktueller Spendenstand

Was ist & was fehlt noch?

Warum das nur mit Spenden möglich ist: Ein Kinderhospiz entsteht nicht „nebenbei“. Es braucht Räume, Ausstattung, Menschen und Strukturen, die verlässlich tragen, auch dann, wenn der Alltag der Familien schon längst am Limit ist. Diese Verlässlichkeit lässt sich nicht allein über Regelfinanzierungen abbilden, sie braucht Unterstützung von Menschen, die das möglich machen wollen.

Ihre Spende fließt in Bau und Ausstattung, in Projektkosten wie Einrichtung und Personalaufbau und in die Absicherung des Starts, damit Begleitung vom ersten Tag an wirklich ankommt.

Benötigte Spendensumme
0

Unternehmen mit Herz

Danke allen Möglichmachenden

Aus Überzeugung dabei – weil Nähe für Familien zählt

Bei uns zählt vor allem eines:  Engagement, das nicht bei einem Foto endet. Bei uns arbeiten Menschen, als Unternehmen, als Förderer, als Teil eines Netzwerks, das Entlastung möglich macht. 

Helfen Sie uns zu helfen. Damit Entlastung rechtzeitig ankommt.
4 Wochen Entlastung pro Jahr sind gesetzlich vorgesehen. Realität: nur 2,6% werden aktuell abgedeckt. Wir bauen Angebote aus.

Fragen & Hintergründe

Antworten zur Kinderhospizarbeit die helfen

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, ohne Fachsprache und ohne Floskeln: Was passiert in einem stationären Kinderhospiz, für wen ist es da, und worin unterscheidet es sich von ambulanter Begleitung?

Kinderhospizarbeit kann zu Hause stattfinden oder in einem stationären Kinderhospiz. Beides hat dasselbe Ziel: Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind zu begleiten und zu entlasten. Der Unterschied liegt vor allem im Ort und in der Form der Unterstützung.

Ambulante Kinderhospizarbeit kommt in den Alltag der Familie. Ein stationäres Kinderhospiz nimmt die Familie für eine begrenzte Zeit auf. Dort wird das erkrankte Kind professionell versorgt, während Eltern Verantwortung abgeben, zur Ruhe kommen und neue Kraft sammeln können. Auch Geschwister werden bewusst mit einbezogen.

Im stationären Kinderhospiz geht es deshalb nicht nur um Pflege. Es geht um einen geschützten Ort für die ganze Familie: mit Zeit, Begleitung, Gesprächen, Entlastung, Geschwisterangeboten und Momenten, die trotz schwerer Situation guttun können.

Damit das gelingt, braucht es verlässliche Strukturen. Aufenthalte müssen vorbereitet, Pflege und Begleitung abgestimmt, Familien aufgenommen und Angebote organisiert werden. Hinter jedem Aufenthalt steht ein Team aus Fachkräften und Ehrenamtlichen, das Familien nicht „irgendwie“, sondern gut und dauerhaft begleitet.

Mit Spenden unterstützen Sie genau diese Arbeit: die Entlastung von Eltern, Angebote für Geschwister, begleitende Gespräche, besondere Alltagserlebnisse und die Strukturen, die ein stationäres Kinderhospiz zu einem sicheren Ort für Familien machen.

Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: auf den Alltag im Haus, auf die Angebote für Familien und auf das, was eine Spende im stationären Kinderhospiz tatsächlich verändert.

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