Wenn ein Kind lebensverkürzend erkrankt, verändert sich alles. Wir sind da, mitten im Alltag – mit Zeit, Entlastung und verlässlicher Begleitung für Eltern und Geschwister.
Mit Ihrer Spende können wir wichtige Infrastruktur für die Region schaffen.
Deswegen müssen wir handeln."
Wir bauen in Frankfurt einen Ort der Hoffnung
In Frankfurt gibt es aktuell kein stationäres Kinderhospiz. Wir wollen den rund 900 betroffenen Kindern und Jugendlichen in der Region einen Ort zur Entlastung bieten.
Ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz ist kein “Spezialangebot”, sondern ein notwendiger Teil der Versorgungslandschaft. Mit dem Neubau schaffen wir einen Ort, der Entlastung ermöglicht, ohne lange Wege und zusätzliche Hürden. Damit Familien Unterstützung bekommen, wenn sie diese brauchen – nicht erst irgendwann.
Was Ihre Spende für Frankfurt bedeutet
Die Lücke ist groß, die Lösungen sind machbar – Schritt für Schritt. Entscheidend ist, dass Hilfe planbar wird, nah genug, professionell und langfristig. Wir zeigen offen, was Familien wirklich entlastet und welche Schritte wir dafür gehen, in Frankfurt und darüber hinaus.
Mein Kinderhospiz Frankfurt
Die aktuelle Versorgung in Frankfurt ist leider unzureichend, aber nicht unveränderbar. Als sich für uns die Möglichkeit ergab ein passendes Grundstück in der Region zu erhalten, haben wir nicht lange nachdenken müssen, was getan werden muss.
Durch unser Arbeit der ambulanten Kinderhospizdienste in Frankfurt sind wir mit der Region und den aktuellen Herausforderungen vertraut. Ein stationäres Kinderhospiz wird sich von vielen Familien gewünscht und der bundesweite Bedarf übersteigt das aktuelle Angebot leider deutlich.
Deutsche Kinderhospiz Dienste
Kinderhospizarbeit heißt: Ab Diagnose begleiten, entlasten, stabilisieren. Dahinter steckt mehr als ein gutes Gespräch: geschulte Ehrenamtliche, professionelle Strukturen und Angebote, die Familien wirklich begleiten.
Und diese Begleitung wird mit uns planbar: mit festen Abläufen, passenden Matches und Rückhalt durch professionelle Teams. Dabei ist Zuhören immer eine der wichtigsten Aufgaben, denn nur so erfahren die Begleiter, was der Familie wirklich auf der Seele brennt und können die nötige Hilfe leisten.
Was ist Kinderhospizarbeit
Im Mittelpunkt der Kinderhospizarbeit stationär und ambulant steht immer die Unterstützung der gesamten Familie. Dabei kann die Hilfe sehr unterschiedlich ausfallen, bezieht sich aber immer auf die 4 Säulen der Begleitung.
Während die ambulante Unterstützung sich vor allem auf die drei Säulen der psychischen, sozialen und spirituellen Ebene konzentrieren, ergänzt die stationäre Betreuung die physische Dimension und ermöglicht einen entlastenden Aufenthalt außerhalb des Alltagsstress.
Aktueller Spendenstand
Warum das nur mit Spenden möglich ist: Ein Kinderhospiz entsteht nicht „nebenbei“. Es braucht Räume, Ausstattung, Menschen und Strukturen, die verlässlich tragen, auch dann, wenn der Alltag der Familien schon längst am Limit ist. Diese Verlässlichkeit lässt sich nicht allein über Regelfinanzierungen abbilden, sie braucht Unterstützung von Menschen, die das möglich machen wollen.
Ihre Spende fließt in Bau und Ausstattung, in Projektkosten wie Einrichtung und Personalaufbau und in die Absicherung des Starts, damit Begleitung vom ersten Tag an wirklich ankommt.
Aus Überzeugung dabei – weil Nähe für Familien zählt
Bei uns zählt vor allem eines: Engagement, das nicht bei einem Foto endet. Bei uns arbeiten Menschen, als Unternehmen, als Förderer, als Teil eines Netzwerks, das Entlastung möglich macht.
Moses Pelham ist seit dem 27.11.2024 Botschafter für „Mein Kinderhospiz Frankfurt“. Er bringt seine Stimme und Sichtbarkeit ein, weil ihm das Vorhaben persönlich wichtig ist.
Fragen & Hintergründe
Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, ohne Fachsprache und ohne Floskeln: Was passiert in einem stationären Kinderhospiz, für wen ist es da, und worin unterscheidet es sich von ambulanter Begleitung?
Kinderhospizarbeit kann zu Hause stattfinden oder in einem stationären Kinderhospiz. Beides hat dasselbe Ziel: Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind zu begleiten und zu entlasten. Der Unterschied liegt vor allem im Ort und in der Form der Unterstützung.
Ambulante Kinderhospizarbeit kommt in den Alltag der Familie. Ein stationäres Kinderhospiz nimmt die Familie für eine begrenzte Zeit auf. Dort wird das erkrankte Kind professionell versorgt, während Eltern Verantwortung abgeben, zur Ruhe kommen und neue Kraft sammeln können. Auch Geschwister werden bewusst mit einbezogen.
Im stationären Kinderhospiz geht es deshalb nicht nur um Pflege. Es geht um einen geschützten Ort für die ganze Familie: mit Zeit, Begleitung, Gesprächen, Entlastung, Geschwisterangeboten und Momenten, die trotz schwerer Situation guttun können.
Damit das gelingt, braucht es verlässliche Strukturen. Aufenthalte müssen vorbereitet, Pflege und Begleitung abgestimmt, Familien aufgenommen und Angebote organisiert werden. Hinter jedem Aufenthalt steht ein Team aus Fachkräften und Ehrenamtlichen, das Familien nicht „irgendwie“, sondern gut und dauerhaft begleitet.
Mit Spenden unterstützen Sie genau diese Arbeit: die Entlastung von Eltern, Angebote für Geschwister, begleitende Gespräche, besondere Alltagserlebnisse und die Strukturen, die ein stationäres Kinderhospiz zu einem sicheren Ort für Familien machen.
Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: auf den Alltag im Haus, auf die Angebote für Familien und auf das, was eine Spende im stationären Kinderhospiz tatsächlich verändert.
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