Botschafter geben „Mein Kinderhospiz Frankfurt“ etwas, das man nicht kaufen kann: Aufmerksamkeit, Vertrauen und Reichweite. Sie machen sichtbar, warum Frankfurt diesen Ort braucht, und helfen dabei, dass aus einer Idee ein tragfähiges Projekt wird.
Frankfurt spricht darüber
Kinderhospizarbeit findet oft im Stillen statt. Ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz in Frankfurt braucht aber genau jetzt Öffentlichkeit: damit Menschen verstehen, warum Versorgungslücken nicht „irgendwann“ geschlossen werden dürfen, sondern planbar und verlässlich.
Denn ohne Wissen entstehen schnell falsche Bilder und Hemmschwellen. Botschafter helfen, diese zu senken. Sie machen sichtbar, was Kinderhospizarbeit wirklich bedeutet: Entlastung, Begleitung und Stabilität für Familien, mitten im Alltag. Und sie geben dem Projekt Rückenwind, damit aus einer Idee ein Ort wird, der zur Stadt gehört.
Was Botschafter konkret für uns tun
- sprechen darüber, wenn andere noch vorbeigehen
- öffnen Türen in Medien, Netzwerken und Gesellschaft
- geben dem Projekt ein Gesicht und schaffen Vertrauen
- unterstützen Aktionen, Termine und Kampagnen, die Reichweite brauchen
An unserer Seite
„Mein Kinderhospiz Frankfurt“
Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist seit dem 27.11.2024 Botschafter für das Projekt. Er unterstützt, damit das stationäre Kinderhospiz in Frankfurt starten kann.
Moses Pelham ist seit dem 27.11.2024 Botschafter für „Mein Kinderhospiz Frankfurt“. Er bringt seine Stimme und Sichtbarkeit ein, weil ihm das Vorhaben persönlich wichtig ist.
Herbert Schäfer ist Botschafter und versteht sich als Bindeglied „zwischen den Deutschen Kinderhospiz Diensten und der Welt da draußen“.
Botschafter werden
Wenn Sie das Projekt mit Ihrer Bekanntheit, Ihrem Netzwerk oder Ihrer Plattform unterstützen möchten, freuen wir uns über ein Gespräch.