Großspenden helfen dort, wo Entscheidungen fallen: bei Infrastruktur, Umsetzung und einem stabilen Start
Wenn Ihre Unterstützung Meilensteine möglich macht.
In Deutschland leben mindestens 100.000 Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzender Erkrankung. Gleichzeitig werden durch ambulante Kinderhospizdienste maximal 7.000 begleitet, das heißt: mehr als 93% der Familien erhalten keine kinderhospizliche Begleitung.
Entlastung ist dabei nicht „nice to have“, sondern vorgesehen: Familien haben Anspruch auf vier Wochen Entlastungsaufenthalt pro Jahr. Doch bestehende stationäre Kinderhospize können diesen Bedarf deutschlandweit nur zu weniger als 5% abdecken.
Manche Hilfe wirkt deshalb nicht in kleinen Schritten, sondern als Sprung nach vorn: Ein Raum kann ausgestattet werden, ein Baustein der Umsetzung wird gesichert, ein Projekt kommt verlässlich in die nächste Phase. Genau dafür sind Großspenden so wichtig.
Eine Großspende ist mehr als „viel Geld“. Sie ist ein klares “Ja” zu Verlässlichkeit: damit Entlastung und Begleitung nicht vom Zufall abhängen, sondern planbar werden, durch Menschen, die unterstützen und helfen.
Kurz erklärt
Worum es bei Großspenden geht
Großspenden helfen dort, wo Projekte und Angebote entscheidende Bausteine brauchen: in der Umsetzung, in der Ausstattung und in Strukturen, die langfristig tragen. Das gilt für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen, die sich mit ihrer Unternehmensspende engagieren möchten.
Drei Punkte auf einen Blick
- Gezielt ermöglichen: Großspenden können konkrete Meilensteine absichern.
- Nachvollziehbar wirken: Einsatz und Wirkung lassen sich transparent darstellen.
- Passend gestalten: einmalig, verteilt über Zeit oder als zweckgebundene Förderung.
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In vier Schritten
Einmalig, in Etappen oder als verbindliche Zusage über einen Zeitraum.
Klar, transparent und so, dass es zu Ihnen passt.
Sie erhalten Einblick, wofür Ihre Förderung eingesetzt wurde und was dadurch möglich wurde.
Wofür Ihre Großspende eingesetzt wird
Großspenden tragen besonders dort, wo Verlässlichkeit entschieden wird: bei Infrastruktur, Ausstattung und einem stabilen Start.
Bau & Ausstattung
Damit Räume entstehen, die Pflege ermöglichen und gleichzeitig Familie sein lassen. Dazu gehören die Ausstattung der Pflege- und Familienzimmer, Therapie- und Gemeinschaftsbereiche sowie Funktionsräume, die den Alltag erleichtern. Kurz: alles, was aus einem Gebäude einen Ort macht, der wirklich entlastet.
Aufbauphase bis zur Eröffnung
Damit Ausstattung, Vorbereitung, Personalaufbau und Abläufe so stehen, dass Hilfe vom ersten Tag an funktioniert. In dieser Phase werden Prozesse entwickelt, Teams aufgebaut, Einrichtung geplant und die Strukturen geschaffen, die später verlässlich tragen. So startet das Kinderhospiz nicht „irgendwie“, sondern organisiert, sicher und familiennah.
Stabiler Start des Betriebs
Damit Verlässlichkeit nicht an Finanzierungslücken scheitert, sondern Familien tatsächlich erreicht. Gerade die ersten Betriebsjahre entscheiden, ob Angebote stabil laufen und ob Begleitung in der nötigen Qualität möglich ist. Diese Absicherung schafft die Grundlage dafür, dass Hilfe planbar bleibt, auch wenn Nachfrage und Belastung hoch sind.
Wenn Sie in Ihrem Nachlass Raum für Kinderhospizarbeit schaffen möchten, ist das ein stiller, aber sehr nachhaltiger Beitrag zu Verlässlichkeit, die bleibt.