Die Kampagne
Neuer Standort in Frankfurt

Frankfurt bleibt bislang ohne stationäres Kinder- und Jugendhospiz, obwohl der Bedarf da ist. In Frankfurt leben rund 900 betroffene Kinder und Jugendliche, in der Metropolregion mindestens 7.000.

Unsere Kampagne bündelt Unterstützung, damit aus dieser Versorgungslücke ein verlässlicher Ort der Entlastung wird.

Unsere Botschaft: Aus Unterstützung wird Entlastung.
Wir bauen, damit Familien zwischen Klinik und häuslicher Pflege einen Ort haben, der trägt: fachlich, menschlich und erreichbar.

Was wir konkret möglich machen

Ein Standort, der feststeht

„Mein Kinderhospiz Frankfurt“ entsteht im Nordosten Frankfurts (Preungesheim).
Das Projekt hat klare Dimensionen:

2.775 m² Grundstücksfläche

u.a. Gebäude, begrünter Innenhof, Wegeführung & Zugänge 

rund 1.600 m² Nutzfläche

u.a. Pflege-/Gästezimmer, Familienbereiche, Therapie- & Gemeinschaftsräume 

Zusätzlich ca. 1.000 m² Außenflächen

u. a. Grünflächen, Dachterrasse, integrativer Spielplatz, Parkplätze

Angebote vor Ort

Ein Hospiz mit Platz für Familien

Geplant sind 10 Gäste-/Pflegezimmer für betroffene Kinder und Jugendliche, ergänzt um Zimmer für Eltern und Geschwister sowie Gemeinschafts- und Therapieräume.

Zwei Zimmer sind für Transferaufenthalte nach Diagnose und Klinikentlassung vorgesehen (inkl. Pflege-Schulungsangebot). Zwei weitere Zimmer werden als multifunktionale Jugendzimmer geplant, damit auch Jugendliche und junge Erwachsene passende Rückzugsräume bekommen.

Darum zählt jede Spende doppelt:
Sie baut den Ort auf und trägt den verlässlichen Betrieb, wenn Regelfinanzierung allein nicht reicht.
Bau, Start, Betrieb

Was wir konkret möglich machen

Ein stationäres Kinderhospiz lässt sich nicht allein über Regelfinanzierungen realisieren und stabil betreiben. Für die Umsetzung sind Baukostenzuschüsse entscheidend, und auch der Betrieb ist nicht vollständig refinanziert.

Für Bau und Ausstattung liegt die Gesamtinvestition bei rund 10,0 Mio. €, zusätzlich fallen Projektprozesskosten von 2,6 Mio. € an. Für die Absicherung der ersten beiden Betriebsjahre sind bis zur Eröffnung rund 1,2 Mio. € vorgesehen (bei einem jährlichen strukturellen Defizit von mind. 0,8 Mio. €).

Zahlen & Bedarf

Wofür wir die Mittel brauchen

Ein Kinderhospiz entsteht nicht „nebenbei“. Regelfinanzierungen reichen dafür nicht aus, weder für den Aufbau noch für einen stabilen Start. Darum machen wir transparent, wofür zusätzliche Mittel gebraucht werden. Die drei Bausteine zeigen, wie sich der Finanzbedarf zusammensetzt und was damit möglich wird. 

Bau & Ausstattung

Für das Bauvorhaben ist eine Gesamtinvestition von rund 10,0 Mio. € vorgesehen.
Damit der Betrieb langfristig tragfähig bleibt, sind Baukostenzuschüsse ein zentraler Baustein (Zielrahmen: 4,0 Mio. €).

Umsetzung bis zur Eröffnung

Bis zur Eröffnung fallen zusätzlich Projektprozesskosten von 2,6 Mio. € an, z. B. für Inneneinrichtung (ca. 1,0 Mio. €), Personalaufbau und -akquise sowie Struktur- und Anlaufkosten.

Stabiler Start

Stationäre Kinder- und Jugendhospize werden nicht vollständig refinanziert. Für das Kinderhospiz Frankfurt ist ein jährliches strukturelles Defizit von mindestens 0,8 Mio. € beschrieben. Um die ersten beiden Betriebsjahre abzusichern, sind bis zur Eröffnung rund 1,2 Mio. € eingeplant.