Da, wenn Sie uns brauchen
Die deutschen Kinderhospizdienste

Wir begleiten Familien, mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind 

Dafür steht Kinderhospizarbeit:
Zeit zum Durchatmen, damit Familie wieder Raum bekommt.

Aus Überzeugung

Wir sind Mitgestalter, für schwerstkranke Kinder und ihre Familien.

Wir handeln aus Überzeugung: Dort, wo Familien Unterstützung brauchen, wollen wir nicht wegsehen. Wir ergreifen Partei für schwerstkranke Kinder und ihre Angehörigen, fachlich fundiert und menschlich klar. Denn wer mit einer lebensverkürzenden Erkrankung im Familienalltag lebt, braucht nicht nur medizinische Versorgung, sondern auch Entlastung, Orientierung und verlässliche Begleitung.

Dabei spielen weltanschauliche oder religiöse Hintergründe für uns keine Rolle. Entscheidend ist, dass Hilfe ankommt und dass Familien sich nicht allein gelassen fühlen. Als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW orientieren wir uns am Leitbild des Paritätischen und an dem Anspruch, soziale Gerechtigkeit praktisch werden zu lassen.

Unser Rahmen

Verlässlich. Schutzorientiert. Transparent.

Damit Familien sich sicher fühlen können, braucht es klare Standards. Hier zeigen wir, worauf unsere Arbeit basiert, von Anerkennung über Schutz bis zur Trägerstruktur. 

 

Anerkannt

Rechtssicher aufgestellt

Wir sind als Verein mit unseren kinder- und jugendhospizlichen Einrichtungen anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII.

Schutz

Unser Rechte- und Schutzkonzept

Die grundlegenden Prinzipien und Ziele unserer Arbeit im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst, unter Einbezug unseres Rechte- und Schutzkonzepts.

Träger

Deutsche Kinderhospiz Dienste

Unser Organigramm gibt einen Überblick über die Struktur der Deutschen Kinderhospiz Dienste.

Unsere Mission

Wir lassen kein Kind allein!

In Deutschland leben mindestens 100.000 Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Für viele bedeutet das: Das Leben wird früh von Krankheit und Pflege geprägt, und die Familie steht unter dauerhaftem Druck. Häufig entsteht eine Spirale aus Stress, Überforderung und Verzweiflung, auch weil viele gar nicht wissen, dass es Hilfsangebote gibt.

Die Folge: Ein großer Teil der betroffenen Familien wird kinderhospizlich nicht begleitet, wir gehen von über 90% aus.

Unser Ziel ist es, genau diese unerreichten Familien zu erreichen. Mit Erfahrung, Struktur und passenden Angeboten helfen wir, Überforderung zu reduzieren und Stabilität aufzubauen. Damit Lebensqualität und Lebensfreude so lange wie möglich erhalten bleiben, für das erkrankte Kind und für die ganze Familie.

Wie Hilfe entsteht

Drei Säulen unserer Arbeit

Aktive Ansprache

Wir gehen aktiv auf Familien zu und informieren über unser Begleitangebot, bevor Überforderung zur Dauerbelastung wird. Wir erreichen Familien unter anderem über Kinderärzt:innen und Pflegedienste sowie in Förderschulen und -kindergärten. Unser aufsuchender Ansatz wirkt, die Zahl der Begleitungen steigt seit Jahren.

Umfassende Begleitung

Kern unserer Arbeit ist die Begleitung schwerstkranker Kinder und ihrer Familien im Alltag. Dazu gehört auch Unterstützung bei Fragen rund um Kassen, Ämter und die oft belastende Bürokratie. Wir begleiten alle Familienmitglieder individuell, damit Alltag und Versorgung bestmöglich gelingen können.

Stationäre Hilfe für alle

Stationäre Kinderhospize ermöglichen Familien Auszeiten, Schutz und Unterstützung, auch in akuten Krisen. Sie entlasten, geben Orientierung und bieten professionelle Begleitung bei neuen Diagnosen, Symptomen oder Therapieentscheidungen. In der Sterbephase schaffen sie einen geschützten Raum für Kinder und ihre Angehörigen.

Geschäftsführende Vorständin / Inhaltliche Arbeit
Luisa Wiegand
Geschäftsführender Vorstand / Projektkoordination
Thorsten Haase
Anlaufstellen vor Ort

Zu den regionalen Einrichtungen